12.01.2026
DBSH Stellungnahme: Sozialstaat braucht Stärke - nicht Sanktion
Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. (DBSH) zeigt sich tief besorgt über die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung. Nach bisherigen Äußerungen der Bundesregierung sollen Leistungen überprüft, Sanktionen verschärft und Einsparungen im Milliardenbereich erzielt werden.
Der DBSH erkennt zwar Reformbedarf – sieht jedoch die aktuellen Ansätze als Fehlentwicklung, die die Würde, Teilhabe und Selbstbestimmung der Menschen gefährdet. Ein starker Sozialstaat ist keine Last, sondern Grundlage gesellschaftlicher Stabilität und wirtschaftlicher Stärke. Die geplanten Kürzungen drohen, genau diese Basis zu untergraben.
Zur vollständigen Stellungnahme des DBSH geht es hier.